Eine Magenspiegelung wird umgangssprachlich häufig als „Schlauch schlucken“ bezeichnet. Das hängt damit zusammen, dass dabei ein sehr biegsames, etwas über 1 m langes und 1 cm dickes Endoskop durch den Mund und Rachen über die Speiseröhre bis in den Magen geführt wird.
In der Regel kommt es hier zu einem Würgereiz – in diesem Fall gibt es ein Betäubungsmittel für den Rachen, um diesen Reflex auszuschalten. Wichtig ist, dass bei dieser Untersuchung keine Speisereste mehr im oberen Verdauungstrakt zu finden ...