Es gibt wachsende Hinweise, dass chronische Schmerzen mit einem gestörten Darmmikrobiom in Verbindung stehen können. Denn Darm und Gehirn kommunizieren über Nerven, Immunbotenstoffe und Hormone miteinander. Gerät das sensible Gleichgewicht im Darm aus dem Takt – etwa durch eine reduzierte Bakterienvielfalt oder eine durchlässige Darmwand („Leaky Gut“) – kann das Entzündungen fördern und die Schmerzverarbeitung im Gehirn verändern.
Das können Sie für einen gesunden Darm tun
- Ernährung: Setzen Sie täglich auf viel Gemüse (2–3 Portionen), Obst (1–2 Portionen), 1 Portion ...