Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jedes Jahr erhalten in Deutschland viele Tausend Männer diese Diagnose. Bei einem lokal begrenzten Tumor stehen meist Operation oder Strahlentherapie im Raum. Bei Männern mit niedrigem Risiko gehört heute aber auch die aktive Überwachung fest in das Gespräch. Weil Prostatakrebs oft langsam wächst und viele Betroffene nach der Behandlung noch viele Jahre leben, zählt nicht nur die Tumorkontrolle. Es zählt auch, wie gut Sie später den Urin halten, wie ruhig Ihr Darm bleibt ...
OP oder Bestrahlung? Was Ihnen die Studienlangzeitdaten heute wirklich verraten
Günter Stein
Journalist mit den Fachgebieten Potenz & Prostata
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