Die Werbung verspricht viel: Pflaster auf den Mund, Nase an die Arbeit, Schnarchen weg, Schlaf besser. Ich sage Ihnen: Bei Schlafapnoe reicht ein Pflaster nicht aus.
Nehmen Sie Atempausen ernst
Bei Schlafapnoe erschlafft die Muskulatur im Rachen. Die Zunge rutscht zurück, die Atmung setzt kurz aus. Das Gehirn schlägt Alarm, Sie wachen unmerklich auf und atmen weiter. Am Morgen bleiben Müdigkeit, Kopfdruck, trockener Mund, nächtliches Wasserlassen oder Bluthochdruck.
Das zeigt die Studienlage
Ein Mundpflaster verschließt den Mund und fördert so ...