Vielleicht haben Sie das selbst erlebt – oder im Freundeskreis gehört: Bei einer Routine-Untersuchung entdeckt der Urologe ein sehr frühes Prostatakarzinom. Nichts drängt sofort. Trotzdem bleibt ein Knoten im Bauch, weil eine Zahl regelmäßig im Raum steht: der PSA-Wert. Viele Männer entscheiden sich in dieser Situation für „aktive Überwachung“: enge Kontrollen mit PSA-Bluttests etc. Das Ziel bleibt klar: rechtzeitig handeln, falls sich der PSA-Wert verändert – und ansonsten Lebensqualität bewahren. Für diese Männer liefert eine neue Studie einen spannenden Hinweis.
Der Darm-Trick für Ihre Prostata: Diese Kombi lässt den PSA-Wert langsamer steigen
Günter Stein
Journalist mit den Fachgebieten Potenz & Prostata
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